Happy New Year

Kommt alle gut ins neue Jahr! Egal auf welche Art, ihr das neue Jahr beginnt: Wieder ganz ruhig oder ausgelassen mit vielen lieben Menschen – habt einen großartigen Start!

Wir wünschen euch für 2022 Gesundheit, Glück, Liebe und Zufriedenheit!

Lasst euch von euren guten Vorsätzen nicht zu sehr stressen, sondern geht eure Ziele ruhig und mit einer Portion Gelassenheit an.

Anfangen und dranbleiben – das ist auch schon alles!

Selbstverständlich stehen wir euch mit Rat und Tat zu Seite, wenn es um eure sportlichen und gesundheitlichen Ziele geht. Wendet euch ganz einfach für einen individuellen Termin an unser Trainerteam!

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen euch allen schöne Weihnachtstage!

Habt ein tolles Fest – mit allem Drum und Dran. Habt Spaß, lasst es euch gut ergehen und genießt die Zeit im Kreise eurer Liebsten.

Fit durch die Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit. Plätzchen, Glühwein, ein Weihnachtsessen nach dem anderen und Schokoweihachtsmänner in Massen.

Die guten Angewohnheiten in Sachen Ernährung werden da schnell mal vorübergehend über Bord geworfen und wir schlemmen, was das Zeug hält. Richtig so – genießen wir die besinnliche Zeit auch kulinarisch! Damit aber nicht das böse Erwachen auf der Waage droht, kommen hier ein paar Tipps:

  1. Gönne dir alle Leckereien und verzichte auf nichts – nur auf sinnlose Völlerei. Am Nachmittag ein großes Stück Kuchen? Warum nicht! Aber vielleicht müssen es ja nicht gleich drei Stück sein.
  2. Obst und Nüsse auf dem Weihnachtsteller sind früher mal Standard gewesen. Packe deinen Teller nicht nur mit Schokolade, Keksen und anderen Süßigkeiten voll. Obst versorgt dich mit Vitaminen und Spurenelementen, die Nüsse sorgen für eine Extra-Portion Protein.
  3. Bewegung an der frischen Luft oder im Fitnessstudio. Probiere auch an den Festtagen ein wenig Zeit für Bewegung zu finden. Nur vom Esstisch zum Sofa und wieder zurück sorgt nicht für ein entspanntes Fest. Schon ein Spaziergang nach dem Essen aber wirkt Wunder: Für den Magen und für die Seele.
  4. Trinke ausreichend. 1 bis 2 Liter Mineralwasser oder (Kräuter)Tee sollten es schon sein. Kräutertee hilft übrigens auch nach einem üppigen Mahl deutlich besser gegen das Völlegefühl als etwa der Verdauungsschnaps. Falls es mal mit Tipp 1 nicht so gut geklappt hat.
  5. Beginne den Tag mit einem gesunden, kleinen Frühstück. Ein wenig Obst und Joghurt statt Croissants und Weizenbrötchen lassen dich gut in den Tag starten. Und bis zum Mittagessen dauert es ja an den Festtagen meist auch nicht lange… So kannst du ganz einfach deine Kalorienzufuhr ein wenig einschränken, ohne den Weihnachtstagen das Besondere zu nehmen.

Bessere Plätzchen

Die Weihnachtszeit kommt mit vielen leckeren Versuchungen daher. Und mal ganz ehrlich, wer möchte schon immer dankend ablehnen und immer nur an die Figur denken? Tatsächlich gibt es sogar sehr gesunde Leckereien! Unsere Variante der Weihnachtsplätzchen beschert dir nämlich nicht nur gesunde Ballaststoffe sondern auch sehr hochwertige Fette. Top Inhaltstoffe, die sich nicht direkt als neue Pölsterchen verewigen, sondern von deinem Körper optimal für seine Funktionen verwertet werden können! Zum Beispiel fürs Immunsystem.

Figurtipp: Wer mag, ersetzt die weiße Schokolade durch eine zartbittere Sorte. Hier ist weniger Zucker und Fett enthalten und es lassen sich so gleich noch ein paar Kalorien einsparen!

Und so wird’s gemacht:

  • Christmas-Müsli-Cookies
  • 100 g Sesam
  • 100 g weiße Schokolade
  • 170 g gemischte Kerne (z.B. Kürbis-, Sonnenblumen- & Pinienkerne)
  • Etwas Zimt nach Geschmack
  1. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Sesamkörner in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten.
  3. Schokolade in einem Topf unter Rühren schmelzen bis sie ganz flüssig ist.
  4. Gemischte Kerne, Sesamkörner und Zimt mit der geschmolzenen Schokolade vermischen.
  5. Mit einem Teelöffel kleine Portionen auf das Backblech setzen und trocknen lassen.

Fertig!

Und wenn du doch mal zu sehr über die Strenge geschlagen hast: Keine Sorge. Mit einer kleinen Runde Sport ist alles wieder im Lot! Für passende Trainingstipps melde dich jederzeit bei unserem Trainerinnen!

Fit in den Herbst –
Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

Mit dem Herbst beginnt so langsam die kälter werdende Jahreszeit. Dann gilt es, noch einmal die Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen und sich so gegen das herannahende Schmuddelwetter zu wappnen.

Das geht nicht nur, indem man auf ausreichend Schlaf achtet, wenig Alkohol trinkt, eine einseitige Ernährung vermeidet, sich dem Wetter angemessen kleidet und durch gründliches Händewaschen Erkältungserreger fernhält. Auch regelmässiges Krafttraining – zum Beispiel bei uns in deinem Damen Aktiv Studio in Lurup – hilft dabei, Abwehrkräfte zu trainieren und fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Einerseits wird durch Krafttraining effektiv Stress jeglicher Art abgebaut, was das Immunsystem stärkt und ein wichtiger Schlüssel für eine gute Immunabwehr ist. Denn während bei akutem Stress nur die spezifische Abwehr gedrosselt wird, leidet bei chronischem Stress sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunabwehr. Es teilen sich nicht nur die spezifischen Immunzellen langsamer, sondern auch weiße Blutkörperchen, Fresszellen und NK-Zellen. Die Gesamtzahl und Aktivität der Immunzellen im Blut sinkt, die Immunabwehr ist dadurch geschwächt.

Andererseits fördert laut Sportmedizinern der Universität Bielefeld moderates Krafttraining – schon bei zwei Trainingseinheiten die Woche – den gesamten Muskelapparat. Und das macht sich bemerkbar: Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gut trainierte Muskulatur gesund und leistungsfähig macht, das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt und so aktiv das Krankheitsrisiko verringert. Egal in welchem Alter. Krafttraining stärkt das Immunsystem also sogar doppelt. Und so lässt sich ein hoffentlicher „Goldener Herbst“ am besten genießen.

Die heilsame Kraft der Schokolade –
Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

Nachkatzen dürfte diese Nachricht freuen. Laut einer Studie aus Großbritannien kann kakaoreiche Schokolade sogar dabei helfen, den Cholesterinwert zu senken! Wissenschaftler der University of Hull erforschten den positiven Effekt der Bitterschokolade an 12 Diabetikern. Die Testpersonen aßen über einen Zeitraum von 16 Wochen täglich einen 45-Gramm-Riegel. Das Endergebnis zeigte bei den Konsumenten einen leichten Fall des Cholesterinspiegels. Auch Ernährungswissenschaftler aus Potsdam konnten bereits belegen, dass Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil – in Maßen genossen – gesundheitsfördernd ist. Mit dafür verantwortlich sind die im rohen Kakaopulver zu einem hohen Anteil enthaltenen Antioxidantien. Ihr Einfluss auf die Gesundheit ist groß, wie bereits einschlägige Studien belegen konnten. So wirkt Kakao entzündungshemmend, hilft der Darmflora, reduziert Stresshormone, ist eine große natürliche Magnesiumquelle und enthält außerdem Calcium, Kalium, Phosphor, Kupfer und Eisen. Er erhöht die Produktion der Mitochondrien (Zellkraftwerke des Körpers), unterstützt den Fettstoff- sowie den Zuckerstoffwechsel und schützt das Herz, die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Auch unserem Gehirn kommt eine gesunde Portion Kakao zugute, da er die Gedächtnisleistung verbessert.
So gesehen, ist der Kakao ein echter Tausendsassa. Doch wie gesagt in Maßen. Denn nicht immer lautet die Devise: Viel hilft viel! Wer jetzt nicht nur Appetit auf ein köstliches Schokolädchen bekommen hat, sondern sich auch gern in puncto Ernährung einmal beraten lassen möchte, empfehlen wir eine individuelle Beratung bei unseren Expertinnen hier bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup.

Krafttraining senkt das Diabetes-Risiko

Training wirkt. Mit 5 x 30 Minuten Krafttraining pro Woche – zum Beispiel hier bei uns im Damen Aktiv Studio Lurup – kann man das Typ-2-Diabetes-Risiko um bis 34 Prozent senken. Aber auch schon 60 Minuten pro Woche mindern das Risiko, an Diabetes zu erkranken, um bis zu 25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard School of Public Health (HSPH) und der University of Southern Denmark. Dieser Effekt zeigt sich unabhängig davon, ob parallel dazu auch Ausdauertraining oder sonstiger Sport durchgeführt worden ist. Im Kern werde – so die Forscher – das positive Ergebnis wohl über die erhöhte Muskelmasse und eine verbesserte Insulinsensitivität herbeigeführt.

Wenn das Krafttraining dann noch mit einer Ausdauersportart kombiniert wird, ließe sich das Risiko, an Diabetes zu erkranken, sogar um bis zu 59 Prozent senken. Frühere Studien haben schon klar den positiven Effekt von Ausdauersport belegt. Dass auch Krafttraining signifikante Erfolge bringt, ist umso wichtiger, als dass viele Menschen zwar mit Ausdauersport anfangen, dann aber auch schnell wieder aufhören – weil es zu zeitintensiv ist. Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel. Nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts liegt die Diabetes-Häufigkeit in Deutschland bei etwa 9,3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

Krafttraining für Frauen –
Mit Gewichten zur persönlichen Wohlfühlfigur

In Deutschland besuchen ungefähr genauso viele Frauen wie Männer ein Fitness-Studio. Sah man aber bis vor einigen Jahren Frauen häufiger im Kursraum oder im Cardio-Bereich, so hat sich dies mittlerweile verändert. Dass Frauen zunehmend das Training an Fitnessgeräten oder freien Gewichten für sich entdecken, ist ein positiver Trend: Denn egal, welches Ziel an oberster Stelle steht: Krafttraining hilft, es schneller zu erreichen. Denn Kraftsport ist keine reine Männersache. Dieses Vorurteil ist zu Recht längst passé. Warum Krafttraining für Frauen eine sinnvolle Ergänzung im persönlichen Trainingsplan darstellt, ist schnell erzählt.

Krafttraining gegen „Problemzonen“

Die meisten Frauen im Fitness-Studio trainieren in der Absicht, abzunehmen und möglichst noch einen „strafferen“ Körper besonders in den sogenannten „Problemzonen“ Bauch, Beine, Po zu erlangen. Und hier ist der Muskelaufbau durch Krafttraining ein wichtiger Trainingsaspekt. Denn es gilt auch bei Frauen: Mehr Muskeln bedeuten einen höheren Grundumsatz an Kalorien, was einhergeht mit einer höheren Fettverbrennung – auch in den trainingsfreien Zeiten. Und wenn das Fett schwindet, und die Muskeln darunter ein wenig wachsen, wirkt die Figur auch „straffer“.

Die Mischung macht´s

Im Umkehrschluss bedeutet es nicht, dass jetzt nur noch Hanteln gestemmt und der Cardio-Bereich links liegengelassen werden soll. Nein. Ein ausgewogenes Training sollte sowohl Ausdauer- als auch Krafteinheiten beinhalten. Grundsätzlich unterscheidet sich ein effektives Muskelaufbautraining bei Männern und Frauen kaum. Es sind die gleichen Übungen in der gleichen Intensität. Das sagt nicht, dass Frauen mit den gleichen Gewichten trainieren sollen, sondern nur, dass auch Frauen je nach Trainingsplan bis an ihre Leistungsgrenze gehen können und sollten. Krafttraining bei Frauen bedeutet nicht 20 Wiederholungen mit extrem leichten Widerstand oder Gewicht! Hier helfen die Trainerinnen bei uns im Fitnessstudio Damen Aktiv Studio in Lurup gern mit einem persönlichen Trainingsplan.

Hartnäckige Vorurteile
Doch noch immer zögern viele Frauen, sich auch einmal auf der Hantelfläche blicken zu lassen. Sie fürchten, Krafttraining lässt sie in kürzester Zeit aussehen wie die große, muskelbepackte Schwester von Arnold Schwarzenegger. Das ist Unsinn und liegt in erster Linie an den Hormonen. Frauen verfügen über deutlich weniger Testosteron als Männer und können so schlicht weniger Muskelmasse aufbauen. Dazu kommt, dass Frauen in den Muskeln über weniger Muskelfasern verfügen, und auch der Querschnitt der Fasern kleiner als bei Männern ist. Eine weitere Sorge ist, dass durch Brusttraining der Busen verschwindet. Keine Sorge, dem ist nicht so. Es kann allenfalls passieren, dass durch das Krafttraining Fett abgebaut wird, und die Brüste dadurch ein wenig kleiner werden. Dieser Effekt hat aber nichts mit speziellen Brustübungen zu tun und tritt auch bei exzessivem Ausdauertraining auf.

Entgegen der gängigen Vorurteile ist also Krafttraining für Frauen eine ideale Trainingsmethode, um den Körper zu straffen und die persönliche Wohlfühlfigur zu bekommen. Anders als beim Ausdauertraining wird beim Training mit freien Gewichten oder an Fitnessgeräten die weibliche Silhouette gekonnt in Form gebracht und nicht bloß das Körpergewicht reduziert. Der Körper wirkt fit und gesund.

SMART trainieren – So erreichst du top motiviert deine Ziele!

Schon einmal aufgefallen, dass so gut wie alle Fitnessstudios zu Anfang eines jeden Jahres ungewöhnlich überlaufen sind, während es in den letzten Monaten des Jahres überschaubarer an den Geräten oder in den Kursen zugeht? Natürlich kennen wir alle das Phänomen, schließlich treiben uns die besten Vorsätze zunächst an die Geräte und in die Kurse. Doch damit wir auch im Oktober und November immer noch top motiviert sind und unsere Ziele weiterhin im Blick haben, benötigen wir konkrete Ziele, die wir zum Beispiel mit der SMART-Formel definieren.

Ursprünglich wurde die SMART-Formel im Projektmanagement eingesetzt, um Ziele auch im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. Die Formel setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wörter zusammen, die uns dabei helfen sollen, ein klares, überschaubares und vor allem messbares Ziel für unser Training zu definieren: Spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert – SMART!

• Spezifisch bedeutet, dass das Ziel ganz konkret definiert und formuliert sein muss. „Ich möchte abnehmen“ ist nicht konkret – besser wäre zum Beispiel „Ich möchte sieben Kilo abnehmen“.

• Messbar heißt, dass ein Ziel anhand bestimmter Kriterien überprüfbar ist. Es muss später objektiv erkennbar sein, ob das Ziel erreicht wurde. (Angabe verlorener Kilos, Zeitgewinn beim Training, Aufbau von Muskelmasse etc.)

• Akzeptiert bedeutet, dass das Ziel von dir tatsächlich akzeptiert und verinnerlicht ist. Wenn du vielleicht gar nicht wirklich abnehmen willst, dann bringt dir auch ein konkret formuliertes Ziel keinen Erfolg.

• Realistisch heißt, dass es auch möglich sein muss, das Ziel zu erreichen: Sieben Kilos in zwei Wochen abzunehmen oder in einem Monat einen Marathon zu laufen, obwohl du vorher nie joggen warst, ist unrealistisch und frustrierend.

• Terminiert: Es sollte eine Überprüfung zu einem bestimmten Zeitpunkt eingeplant werden, bis wann man sein Ziel erfüllen möchte. Ein smartes Ziel lautet dann zum Beispiel: „Ich möchte bis in zehn Wochen fünf Kilogramm Körperfett verloren haben.“

Sprich unser Trainerinnenteam hier in deinem Damen Aktiv Studio Lurup an, um den Trainingsplan deinen tatsächlichen Zielen anzupassen. Du wirst sehen, dass du so schneller und effektiver dein Ziel erreichst. Garantiert.

Das richtige Aufwärmen vor dem Training

Eigentlich weiß es jeder: Vorm Sport bitte aufwärmen. Ganz egal, ob du bei uns in deinem Damen Aktiv Studio Lurup oder draußen an der frischen Luft trainierst. Denn wer sich aufwärmt, verringert sein Verletzungsrisiko und erhöht seine Leistungsfähigkeit.

Was passiert beim Aufwärmen?

Aufwärmen bedeutet tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes zunächst eine Erhöhung der Körperkerntemperatur. Durch die mit dem Warm-Up einhergehende gesteigerte Aktivität wird das Herz- und Kreislaufsystem zur Mehrarbeit animiert. Die Durchblutung der Muskeln wird somit verbessert, was diese wiederum mit mehr Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Der gesamte Stoffwechsel beschleunigt sich. Dazu benötigt der Körper allerdings auch mehr Sauerstoff, die Atemfrequenz steigt an. Parallel dazu wird die Blutmenge erhöht und Knorpelgewebe mit zusätzlichem Wasser versorgt, was deren Elastizität steigert.

Warum ist Aufwärmen wichtig?

Was im Körper beim Warm-Up passiert, hat zwei direkte positive Auswirkungen auf das Training: Die Verletzungsgefahr für Muskeln, Knorpeln und Sehnen nimmt signifikant ab, und gleichzeitig steigt die Leistungsfähigkeit an. Studien haben tatsächlich einen Leistungszuwachs von bis zu sieben Prozent belegt.

Wie geht es am besten?

  • Wärm Dich langsam mit allmählich steigender Intensität auf.
  • Weniger als 8 bis 10 Minuten sollten es nicht sein.
  • Rufe maximal 50 % der Leistungsfähigkeit ab.
  • Vor jeder Kraft-Übung einen Satz mit wenig Gewicht machen.
  • Bei einem Wettkampf: Maximal 5 Minuten Pause zwischen Warm-Up und Start.